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Tischdecken für’s Nobelbankett

Das Nobel-Tischtuch aus Leinen von Klässbols Linneväveri, Design von Ingrid Dessau

Das Nobeldinner –
jedes Jahr ein Hingucker

Seit 1991 werden beim Nobeldinner die Tafeln mit Tischwäsche von Klässbols Linneväveri gedeckt. Die eleganten Tischtücher und Servietten werden nach traditioneller Technik, aber in modernem Design gewebt. Der Entwurf von Ingrid Dessau sieht grobes, silbergraues Leinen erster Güte vor, was perfekt zum warmen Weiß des Porzellans passt.

Das gewebte Schachbrettmuster wird sichtbar, weil die Kett- und Schussfäden das Licht unterschiedlich reflektieren. Die Servietten sind in Damast gewebt, und zwar mit dünnerem, halbgebleichtem Leinen, was das Relief der Nobelmedaille hervorhebt.

Das Nobeldinner kommt im Fernsehen

Zum Nobeldinner sind jedes Jahr über tausend Gäste eingeladen, die an aufwendig gedeckten Tischen ein Abendessen vom Feinsten genießen. Klässbols Linneväveri stattet das Stockholmer Rathaus, wo die Feier stattfindet, seit 1991 mit 500 Laufmetern Tischdecken aus kostbarstem Leinen sowie mit 1.350 großformatigen Servietten (70 x 70 cm) aus.

Schwedisches Design
für den gedeckten Tisch

Im Jahr 1991 wurden die Tische beim Nobelbankett ganz neu gedeckt:
Zum 90-jährigen Bestehen des Nobelpreises wollte die Nobelstiftung sowohl den Ablauf der Feierlichkeiten als auch die Gestaltung der Tafel erneuern. Tischwäsche, Geschirr, Gläser, Besteck und Dekoration: Alles sollte dem Zeitgeist entsprechen. Dafür wurden die drei renommierten Designer Gunnar Cyrén, Karin Björquist und Ingrid Dessau engagiert. Zusammen mit den Traditionsunternehmen Orrefors, Rörstrand, Gense und Klässbols Linneväveri kreierten sie einen gedeckten Tisch im eleganten schwedischen Stil.

Klässbols Nobel-Serie erhielt 1992 die Auszeichnung „Utmärkt Svensk Form“ (Herausragendes schwedisches Design) von der Designvereinigung Svensk Form. Natürlich haben die Produkte bis heute ihren festen Platz im Sortiment.

Die Gestalterin Ingrid Dessau (1923-2000) zählt zu den herausragenden Gestalterinnen im Textilbereich. Im Jahr 1953 erzielte sie mit einer gemeinsamen Ausstellung mit der Keramikdesignerin Signe Persson Melin in Stockholm ihren künstlerischen Durchbruch. Danach wurde sie zur ersten Designerin bei Kasthall erwählt und hat während ihrer Zeit dort viele Teppiche entworfen.

Ein nobler Auftrag für Klässbols

Nachdem Klässbols Linneväveri 1991 die ehrenvolle Aufgabe erhalten hatte, mussten zwei Webstühle für diesen Zweck gebaut werden. Die gesamte Arbeit erfolgte an mechanischen Webstühlen: einem mit Jacquard-Sytem und einem mit Schaft, und alles mit Satinbindung. Der Webstuhl für die Tischdecken hat eine Webbreite von 210 cm und ist damit der größte in der Unternehmensgeschichte von Klässbols Leinenweberei. Ein Tischtuch dieser Breite kann den Ehrentisch beim Nobelbankett abdecken.

Die Tischdecken für das Nobelbankett sind alle mindestens zehn Meter lang, und insgesamt sind am großen Tag 500 Laufmeter im Einsatz. Die großzügigen Servietten tragen das Nobel-Emblem in einer Ecke. Beim Decken der Tische wird die Serviette auf den Teller gelegt und auf eine spezielle Weise gefaltet. So passt ein Brötchen hinein und wird bis zum Essen warmgehalten.

Allein das Anfertigen der 1.350 Servietten hat ein ganzes Jahr gedauert. Eine Besonderheit bestand darin, dass die Tischdecken aus natürlichem, also ungebleichtem und unbehandeltem Leinen gewebt wurden – einerseits, um die Umwelt zu schonen, und andererseits, weil so ein dezenter Hintergrund für das Arrangement aus Blumen, Geschirr, Besteck und Gläsern entsteht.

Die eleganten Tischtücher und Servietten werden nach traditioneller Technik, aber in modernem Design gewebt. Das dezente Schachbrettmuster wird sichtbar, weil die Kett- und Schussfäden das Licht unterschiedlich reflektieren. Die weißen Servietten (70 x 70 cm) sind aus Damast mit einem dünneren Leinengarn gewebt. Bei dem Material kommt das Nobel-Emblem besonders gut zur Geltung. Später wurde die Nobel-Kollektion um kleinere Servietten (50 x 50 cm) aus Satin und in den Farben Sand und Weiß ergänzt, alle aus 100 % Leinen .

Das legendäre Bankett findet jedes Jahr am 10. Dezember im Stockholmer Rathaus statt, im Anschluss an die Preisverleihung im Konzerthaus. Wir von Klässbols Linneväveri sind schon ein bisschen stolz, wenn Jahr für Jahr das Set aus Tischdecken und Servietten herausgeholt wird, an dem wir so lange gearbeitet haben, und auf der ganzen Welt im Fersehen zu sehen ist. Die 1.350 Gäste genießen nicht nur ein vorzügliches Menü, sondern sie sind auch von schwedischem Kulturerbe in Form von Textilien, Glas und Porzellan umgeben.

Tischdecken mit einer Breite von 160 oder 180 cm.
Die Länge variiert zwischen 160 und 460 cm.
Erhältlich in den Farben Sand und Weiß.
Zur Nobel-Kollektion im Onlineshop

Weiße Nobel-Servietten aus Leinen, 70x70 cm, Design von Ingrid Dessau

Auch die Nobel-Servietten im Originaldesign sind erhältlich:
Weiß, 70 x 70 cm, mit Emblem.
Zur Nobel-Serviette im Onlineshop

Die kleineren Servietten (50 x 50 cm) ohne Emblem sind in den Farben Sand und Weiß erhältlich.
Zum Onlineshop

Außerdem gibt es einen Läufer (45 x 120 cm) in der Farbe Sand.
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Platzdeckchen (50 x 40 cm) mit Nobel-Muster, ebenfalls in Sand und Weiß.
Zum Onlineshop

DYLTA  Vorläufer der Nobel-Tischdecke

Dylta - Servietten aus Leinen in Rot, Klässbols Linneväveri

Das Muster DYLTA wurde von der Direktorin des Göteborger Designmuseum Röhsska im Haus der Baroness Lea Åkerhielm auf dem Gut Dylta in der Region Närke entdeckt. Das Original war aus grobem, ungebleichtem, selbstgesponnenem Leinengarn gewebt, und diese Merkmale haben wir bei der Produktion unserer Dylta-Kollektion übernommen. Das Tischtuch ist dafür gedacht, häufig verwendet und gewaschen zu werden. Es altert in Würde und sieht nach jedem Waschgang besser aus.
Die Dylta-Serie lässt sich gut mit den Produkten der Nobel-Kollektion kombinieren, zum Beispiel mit den Platzdeckchen oder Servietten.
Hier sehen Sie alle Produkte mit Bezug zum Nobelbankett

Wie man die Nobelserviette faltet

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