Astrid Sampe

Astrid Sampe

Astrid Sampe Klässbols Linneväveri designer

Die schwedische Künstlerin und Innenarchitektin Astrid Sampe (1909-2002) liebte Stoffe. Schon ihre Eltern und Großeltern hatten mit Textilien gearbeitet.

Außerdem stammte Astrid Sampe aus Borås in Westschweden – bis heute das Epizentrum des schwedischen Textilhandwerks.

Das von Astrid Sampe gestaltete Geschirrtuch „Kökstrivsel“ (Küchengemütlichkeit) mit roten und schwarzen Streifen ist ein Klassiker.

Als einziges Kind des Textilherstellers Otto Sampe stand ihr beruflicher Werdegang früh fest: Nach den Hausaufgaben ging es in die Fabrik um mitzuhelfen. Ihre formale Ausbildung erhielt sie an der Kunsthochschule Konstfack in Stockholm und am Royal College of Art in London. Für das Stockholmer Nobelkaufhaus NK begründete und leitete sie die Textilabteilung bis 1971. Außerdem gestaltete sie Beiträge für die Weltausstellungen in Paris (1937) und New York (1939). Auf der Berliner Messe Interbau 1957 richtete sie die Modellwohnung nach schwedischem Standard ein.

Zu späteren Prestigeaufträgen gehörten die Einrichtung der schwedischen Botschaft in Tokio, der Dag-Hammarskjöld-Bibliothek in der UN-Zentrale in New York, des Stockholmer Konzerthauses und des Traditionshotels Reisen, ebenfalls in der schwedischen Hauptstadt.

Im Frühjahr 1984 wurde die Designerin mit einer Ausstellung im Nationalmuseum in Stockholm geehrt: Astrid Sampe – Schwedische Industrietextilien. Die Ausstellung wurde auch Kunstmuseum in Borås gezeigt.

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