Alf Levin

Alf Levin

Alf

„Auf ein Handtuch gehört eine Hand“, fand Alf Levin – und entwarf mit nur elf Jahren einen modernen Designklassiker.

Im Alter von elf Jahren kam Alf Levin mit seiner Klasse zu Besuch in Klässbols Leinenweberei. Zurück im Klassenzimmer gab die Lehrerin die Aufgabe, jeder solle ein Handtuch entwerfen.

„Klarer Fall“, dachte sich Alf. „Auf ein Handtuch gehört eine Hand!“ Er zeichnete den Umriss seiner Hand ab, schrieb „Das Handtuch“ darüber und gab den Zettel ab. Bald hatte er den Besuch vergessen.

Nach drei Jahren klingelte das Telefon. Klässbols Leinenweberei war dran und teilte mit, dass man das Muster gerne verwenden würde. Der damals 14-jährige Alf Levin verstand noch nicht, dass er mit seiner Idee in derselben Liga spielte wie Astrid Sampe, die das zeitlose Küchentuch „Kökstrivsel“ entworfen hatte, und Ingrid Dessau, die für die Nobelkollektion verantwortlich zeichnete.

So ziemlich jeden Tag erreichen Klässbols Leinenweberei Entwürfe von ausgebildeten Textildesignern, die ihre Muster in der Kollektion unterbringen wollen, aber die meisten Vorschläge werden abgelehnt. Für Alf Levin war es andersrum: Er brauchte sich nicht einmal zu bewerben.

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